Portraits

 

Was fragt man einen Fucker? -10 Fragen und eine mit p#h*f

Text & Fotos: RockChick

03.01.05


noch mehr Bilder gibts hier

Ein Stern am Himmel der lokalen Musicszene in Rheinland Pfalz und Saar Gebiet, sind die Post Hotel Fuckers. Kurz und knackig auch p#h*f genannt.

p#h*f das sind 5 Jungs die zusammengefunden haben weil sie alle vernarrt sind in die Musik. p#h*f rocken Hard. Als einer der zahlreichen Besucher der Konzerte hört man Linking Park, Gun, Limp Bizkit oder die Onkelz. Perlen im Programm der Band sind allerdings neben den Interpretationen Ihrer Lieblingslieder die eigenen Songs. Aber ein Gig von p#h*f ist weniger eine Wochenend Beschäftigung zum chillen sondern viel mehr eine Party die von Fans und Musikern ganz schön was abverlangt!

Wie auch immer Spass hat man jedes mal!

Was erwartet man auch sonst von einer Band deren Namen die klangvollen Worte Post Hotel und Fuckers beinhaltet?!

Die Geschichte des Namens ist so einfach erzählt wie die Geschichte wie die Band kam. „Wir waren einfach 5 Jungs die Spass an der Musik hatten und die sich mochten!“ Und so kam es zum legendären ersten Gig im Post Hotel in Baumholder. Soweit die Erklärung der ersten beiden Worte im Bandnamen, den Rest kann sich wohl jeder selbst zusammenreimen.

Die aktuellen Fuckers sind 5 charismatische Kreaturen der Gattung Mann:

  • Dave Hetzel >>>Vocals - Charisma und Ausdruck hoch 1000
  • Dirk Schröder >>> Bass- der Mann der mit seinem 5 Saiten Bass die Erde beben lässt,
  • Ralph Peeß >>> Guitar- spielt seine Gitarre so smooth als läge eine nackte Frau in seinen Armen.
  • Andi Gimmler >>> Drums - Sorgt für die Harte Basis bei P#H*F,
  • Michael Brunetti >>>Lead Guitar - der schnellste Italiener on the Guitar wo gibt,.

Was hat also eine Band zu sagen, die jährlich etwa 60 Gigs spielt, die Fans anzieht wie ein Magnet und deren Mitglieder dabei allesamt so echt und sympathisch bleiben? Darüber hat sich Youth Today Gedanken gemacht und zum Interview geladen:

 

YT: Ihr seid momentan tierisch viel unterwegs. Ihr und die Fans die jedes Wochenende wiederkommen, könnt euch also wirklich nicht über Langeweile am Wochenende beschweren… Wie erklärt ihr euch euren Erfolg?

DS: Gute Frage – aus meiner Sicht geben wir einfach Vollgas. Wir konzentrieren uns nicht nur auf die Musik sondern auch um das Drumherum. Unsere Crew, die Bühnenshow das Marketing und der Fankontakt sind uns sehr wichtig. Wir halten einen sehr engen und herzlichen Fankontakt – Das bringts….. Die Leute merken dass wir voll bei der Sache sind.

AG: Tja, es gibt zur Zeit viele regionale Bands bei uns im Umkreis. Da hat man es schwer sich durchzusetzen. Nur machen viele Bands den Fehler und spielen oft die gleichen Songs, wie es schon viele andere vor ihnen gemacht haben. Da vergeht den Leuten die Lust wegzugehen, weil sie die Songs von vielen anderen Bands kennen. Wir versuchen immer ein Programm zu spielen, dass uns „selbst“ gut abgeht und den Leuten vor der Bühne gefällt unser Stil

DH: Nun ja, denke das wir den Leuten einfach eine gute Show für ihr Geld bieten. Wir haben überwiegend gute Laune und gehen richtig ab bei unseren Konzerten, der Funke springt somit schnell auf das Publikum über. Es macht uns einfach Spaß Musik zumachen und mit den Leuten zu feiern. Zudem steht jeder einzelne von uns 100% hinter der Band. Der Erfolg ist das Resultat. Wir arbeiten aber auch sehr hart dafür und ruhen uns nie auf unseren Lorbeeren aus

RP: Wir geben immer Vollgas und versuchen, nicht langweilig zu werden. Es gibt kein Standardprogramm – jede Show ist anders.

YT: Ihr spielt zu 90% Cover Songs habt aber auch 4 eigene sehr sehr geile Titel..
Was unterscheidet p#h*f von anderen Cover Bands und dürfen sich eure Fans demnächst auf neue p#h*f Songs freuen?

DS: Vielen Dank für das Kompliment. Nun wir unterscheiden uns zunächst dadurch dass wir keine reine Cover Band sind. Und wir geben uns bei der Show und der Auswahl der Titel ganz schön Mühe, wir spielen was uns gut abgeht, und das funktioniert - bei unseren Konzerten ist schon schnell mal Technik für über 150.000 EUR in der Halle… Zu einem sehr guten Preis für Veranstalter und Fans *G*.

AG: Wie gesagt, wir versuchen immer das zu spielen, was uns selbst gut abgeht und das merkt man auch bei den eigenen Songs. Wir spielen viele verschiedene Stirichtungen und somit ist für jeden was dabei. Die Frage, ob es demnächst neue p#h*f -Songs gibt können wir mit „JA“ beantworten. Wir haben fest geplant im Herbst 2005 ein Album auf den Markt zu bringen.

RP: Zur Zeit befinden wir uns im Anfangsstadium einer neuen CD, d.h. wir sind fleißig am komponieren und texten. Wenn alles klappt, gehen wir im Herbst 2005 ins Studio.

DH: Ich denke das es unsere Show und die Performance jedes einzelnen ist was uns unterscheidet. Jeder hat seine eigene Charaktere und zusammen sind wir p#h*f , die zusätzlich neben Coverprojekten, fleißig an eigenem Songmaterial arbeiten.

YT: Welche Träume habt ihr noch mit der Band, bzw. was würdet ihr gerne mal mit p#h*f machen? Was habt ihr zukünftig vor?

AG: Wir wollen auf jede Fall so bleiben wie wir sind und unserer Musik treu bleiben. Klar gibt es auch mal in der Band Differenzen, das ist aber überall so. Wir machen Musik, weil es uns Spaß macht und wie weit wir damit kommen, ist zweitrangig.

DS: Ich würde gern große Konzerte spielen – klar. Den Bekanntheitsgrad überregional steigern und mit der eigenen Mukke die Leute begeistern…. Das sind Dinge die wir unter anderem in Zukunft angehen.

RP: Der große Durchbruch und fett Kohle wäre natürlich geil. Wir möchten jedoch zuerst mal in andere Regionen vorstoßen, den Kreis um Baumholder also vergrößern. Gigs im Ausland sind auch was cooles

DH: Was die Zukunft bringt weiß keiner von uns. Wir versuchen natürlich so lange es geht zusammen Musik zu machen ohne das es für uns oder den Zuhörer langweilig wird. Wir arbeiten auch sehr hart daran überregional zu spielen und auch außerhalb die Hallen zu füllen. Mit einem eigenen Album auf den Markt zu kommen und uns dort zu etablieren wäre wohl für jeden ein Traum

YT: Einige von euch sind ja schon in festen Händen, gibt’s da nicht manchmal stress mit der besseren Hälfte zuhause wenn man so oft unterwegs ist? Bzw. lässt sich p#h*f gut mit dem „Privatleben“ vereinbaren?

AG: Die Frage: „Bist du am Wochenende wieder mit der Band unterwegs?“ hört man in unserem Geschäft sicher 52 mal im Jahr. Wir haben uns nunmal für die Musik entschieden und das akzeptiert auch meistens „die bessere Hälfte“.

DS: Lach, z. Zt. sind alle vergeben … Nun, wir sind ja echt richtig auf Tour, denn zu den Konzerten kommen ja noch die Proben, arbeiten an eigenen Songs, die Promoaktionen und auch das Verhandeln der Konzertverträge (Verträge machen überwiedend Ralph und ich). Ich kenne da aber keinen Stress mit meiner Frau – sie kommt sooft es geht einfach mit. Mein Sohn findet die Band auch super. Neben Beruf, Band und Familie bleibt aber nicht wirklich Zeit für was anderes. Wir sagen recht häufig zur Band und dem engen Umfeld „Familie“.

RP: Das muss natürlich mit dem Partner geklärt sein. Manchmal gibt´s auch etwas Stress. Es sind ja nicht nur die Konzerte. Dazu kommen die Proben, Termine mit Veranstaltern, Plakatierungen … Bis weilen lässt sich das ganz gut vereinbaren. Schließlich sind wir zu fünft (noch mehr mit Crew). Und wenn einer mal nicht kann, springt ein anderer ein.

DH: Natürlich kommt das Privatleben mal zu kurz, aber das bringt jeder Job hinter dem man steht und noch dazu Spaß macht zwangsläufig mit sich. Wenn man den richtigen Partner hat , meistert man auch das ohne große Probleme

YT: An was denkt ihr wenn ihr auf der Bühne seid?

RP: … die Katze vorne links hat ganz schöne Titten …

DH: Schwer zu sagen- man denkt nicht viel, man macht einfach und versucht das Publikum in seinen Bann zu ziehen

DS: Das ist der Grund warum ich auf die Bühne gehe… ich bin da völlig frei im Kopf. Ein wundervolles Gefühl, dass ich nur auf der Bühne mit der Band zusammen habe. Nur ab und an denk ich an die Stellen wo Pyrotechnik kommt…. Damit ich nicht anfange zu brennen…

AG: Das ist ein einzigartiges Gefühl. Zu Anfangszeiten hat man sich „nur“ auf´s musikmachen konzentriert. Mitlerweile geht es auch, das man einfach während dem Spielen sieht, was das Publikum macht. Und wenn man dann sieht, wie das gesamte Publikum vor allem auf die eigenen Songs reagiert ist das ein einzigartiges Gefühl. Es ist einfach nur schön zu sehen, dass den Leuten die Musik gefällt, die man macht...

YT: Was ist das beste / was das schlimmste / peinlichste was euch mal passiert ist?

DH: Das Beste: Vor einer großen Menge zu spielen und der Fernsehauftritt beim SR und im gleichen Stuhl geschminkt zu werden wie die großen Stars
Das Schlimmste: Vor einem Publikum zu spielen das man überhaupt nicht begeistern kann oder einen Song völlig versemmeln
Das Peinlichste: Auf einem Konzert den falschen Ortsnahmen zu nennen was ja mal bei so einer Mega- Tour passieren kann J))

DS: Im Zusammenhang mit der Band ? Da fällt mir nix peinliches ein… uns ist sozusagen nix peinlich…. Das schlimmste ist der Blick von Dave wenn ich mich mal unkonzentriert um einen Ton verspiele *G*. Und das Beste, da würd ich sagen, ist für mich dass ich als Basser zu p#h*f gekommen bin und immer wieder ist es der Moment wo die Masse vor der Bühne in Bewegung kommt und richtig mit abgeht, wenn das Gefühl gegenseitig rüberkommt….

RP: beste: unser Proberaum
peinlichste: „With arms wide open“ in Pfeffelbach total verspielt
schlimmste: unser alter Proberaum

AG: Es gibt viele positive Ereignisse, was wir mit p#h*f durchlebt haben. Da gibt es zum einen den Fernsehauftritt beim SR1, zum anderen den 5. Geburtstag von p#h*f . Aber schön ist einfach der Zusammenhalt in der Band mit dem Publikum, den Fans. Was richtig schlimmes ist bis heute noch nicht passiert. Wobei für uns sicherlich das schlimmste wäre, wenn wir uns verkrachen würden.

YT: Wie kommt ein Song in euer Programm?

AG: Das ist eigentlich ganz einfach. Wenn jemand einen Song gut findet, teilt er dies in der Probe mit und die Vorschläge werden gesammelt. Irgendwann setzen wir uns dann zusammen und entscheiden, ob wir den Song spielen können oder nicht. Wenn dann alles zusammen passt, beginnen wir den Song zu proben...

DS: Da bringt sich wohl jeder ein…. Ich finde die Songs die die Anderen wählen meistens genauso geil wie die die ich vorschlage. Auch kann es sein, dass aus unserem nahen Umfeld ein Vorschlag kommt – wenn’s uns gefällt gehen wir´s an.

RP: Es werden Vorschläge gesammelt, in der Regel schlägt jeder einen Song vor. Danach hört sich jeder die Lieder auf Spielbarkeit und Umsetzung an und dann geht’s los. Raushören, üben, proben, spielen

DH: Jemand hört den Song und schlägt ihn vor, wir hören ihn gemeinsam an, probieren ob es machbar ist und zusätzlich muss es noch jedem einzelnen von uns gefallen. Auf diese Art und Weise entsteht auch ein sehr abwechslungsreiches Programm, das selten kommerziell ist. Gespielt wird was uns gefällt

YT: Würdet ihr, wenn ihr die Möglichkeit bekommen würdet auch eure Jobs an den Nagel hängen um nur von der Musik zu leben?

AG: p#h*f ist ein Job. Dennoch ist zur Zeit nicht daran zu denken, nur von der Musik zu leben. Wenn es einmal so weit sein sollte, müssen wir uns einfach zusammensetzen und darüber reden. Aber zur Zeit, machen wir das alles nur, weil es uns Spaß macht.

DS: Das kommt auf die Chance an. Grundsätzlich würde ich aber nicht Nein sagen.

RP: Wenn ich damit ausgesorgt hätte – Ja.

DH: Ich wäre dabei.

YT: Ihr habt unglaublich viele und treue Fans die bei jedem Gig dabei sind und habt sogar schon eine eigene Fanwebseite... Wie wichtig sind euch eure Fans und wird es auch mehrere Aktionen wie die String Umtausch Aktion in Zukunft geben?

AG: Die Fans sind für uns das wichtigste und das soll auch so bleiben. Ihnen haben wir den ganzen Erfolg zu verdanken und das werden wir nie vergessen. Deshalb ist es uns auch wichtig immer nach den Konzerten mit vielen Leuten zu reden. Um den Fans zu danken, machen wir halt immer was ganz spezielles, wie zum Beispiel die String Umtausch Aktion oder eben eine Aftershow Party, wozu alle Fans eingeladen sind.

DS: Zunächst muß ich sagen, sind wir richtig stolz auf unsere Fans… Eine wirklich geile Truppe die auch ständig wächst. Die Fanseite find ich auch toll, vor allem weil es halt nicht von uns aus kommt, sondern einfach gemacht wird. Geil. Die Fans sind das Wichtigste überhaupt, nur für die reiß ich mir den Arsch auf . Aktionen wird es so viele geben wie irgendmöglich… und Stings wird’s es nat. auch wieder geben… ;-)

RP: Die Fans sind das wichtigste an p#h*f . Ohne deren Unterstützung wären wir nix. Es wird wieder Aktionen geben. Freut Euch drauf.

DH: Ohne unsere Fans wären wir nichts- einige kommen sogar manchmal auf die Bühne und singen mit uns. Wir unterhalten uns auch sehr oft nach den Konzerten mit den Fans- das schafft einfach eine gute Basis. String- Umtauschaktion wird’s wohl noch mal geben- ist einfach witzig und bietet den Leuten ( Damen), die Möglichkeit was ganz besonderes von uns zu erhalten.

YT: Auf was dürfen sich Fans und Zuschauer in Zukunft freuen?

AG: Auf eine unveränderte p#h*f -Truppe, die immer wieder versucht den Fans einen geilen Konzertabend zu bescheren und eine hoffentlich gelungene CD im Herbst ´05...

DS: Wir werden eine Platte produzieren, aber wir lassen uns dazu Zeit, wir wollen dass sie richtig gut ist… sind schon einige Sachen in der Schublade. Außerdem geht die Tour ohne Pause weiter… die Show wird ausgebaut und wir bleiben auf dem Boden und feiern mit den Leuten – p#h*f ist zum Anfassen und Mitmachen.

RP: Wir werden einige geile Shows liefern, geil abrocken, dabei nicht abheben oder arrogant werden, mit den Fans feiern ohne Ende und einfach eine coole Zeit haben.

DH: Viel steht auf unserem Programm und es kommen immer neue geniale Ideen.
Wir planen zum Beispiel eine p#h*f - Unplugged - Kneipen Tour die eine ganze Woche gehen soll. Wir bleiben nie auf der selben Stelle stehen .Es wird auch voraussichtlich eine Dankesparty für unsere Fans stattfinden.

YT: Was stellt ihr eigentlich mit den Strings an die ihr bei eurer p#h*f String umtausch Aktion von den Mädels kriegt??

DH: na ja, sie schmücken unseren Proberaum!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

DS: Die, die ich persönlich bekomm häng ich im Proberaum hinter mir auf – und freu mich wenn ich sie seh, grins

RP: Ich suche mir die schönsten aus und trage sie ab und zu - natürlich ungewaschen.

AG: Ich grien kähn, höchstens mol e langie Unerbuchs

Seit Anfang des Jahres gib es einen Neuen Mann bei der p#h*f Family:
Michael Brunetti alias the Italian Stallion

Das neue Mitglied in der Happy Family will euch Youth Today natürlich nicht vorenthalten:

5 Fragen an Michael Brunetti- the italian Part of p#h*f :

YT: Du bist seit Anfang 05 Gitarrist bei p#h*f . wie fühlt man sich als frisch gebackenes p#h*f Familienmember?

MB: Ich fuehl mich bei p#h*f sehr wohl und es macht viel Spass, mit den Jungs Musik zu machen.

YT: Wie kommst du zu p#h*f / wie habt ihr euch kennen gelernt?

MB: Kennengelernt habe ich die Band bei einem Konzert in Wahnwegen im Dezember letzten Jahres, wir spielten mit unserer Band "Noise Ataq" als Vorband für p#h*f . Unser Bassist Dirk Schroeder, der auch Bassist bei "Noise Ataq" ist, hat mich dann Anfang des Jahres gefragt, ob ich Interesse hätte, bei p#h*f als Ersatz für Thomas Später einzuspringen, allerdings müsste ich das Programm bis zum ersten Konzert am 14. Januar eingeübt haben. Da haben wir ein paar „Sonderschichten" eingelegt und ich habe mir das Set mit viel Hilfe der Band (DANKE nochmal an ALLE!!!) erarbeitet.

YT: Was gibt’s zu der Zeit vor p#h*f zu sagen?

MB: Wie schon erwähnt bin ich noch Gitarrist bei "Noise Ataq" und bei der Bigband "URKNALL" des Cusanus-Gymnasiums St. Wendel, bei der ich allerdings das Engagement aufgeben musste, da die Probetermine mit den p#h*f -Konzertterminen kollidieren. Dann singe ich noch in dem "Jungen Chor
St. Peter Theley" mit, den wir vor mehr als 10 Jahren gegründet haben; das Stimmentraining und die Gehörbildung bringen sehr viel und es macht auch Spass!

YT: Auf welche Art Musik/Bands/Vorbilder stehst Du privat?

MB: Ich höre fast jede Musik, nur melodisch muss sie sein, von Klassik bis Hard & Heavy, Instrumental- und auch Vocalmusik. Meine Favoriten sind allerdings Joe Satriani, Robben Ford (Blues), Poppa Chubby (Bluesrock) und die alten Rockbands wie Journey, Thin Lizzy, AC-DC, BAP, Queen, Extreme und Marillion.

YT: Musikalische Ziele/ Träume?

MB: Naja, dass ich berühmt werde wie die "Superstars", diese Illusion habe ich mir nie gemacht, das ist alles nicht wichtig. Eigentlich hatte ich nie damit gerechnet, einmal so viele Konzerte mit einer Band zu spielen, wie das mit p#h*f der Fall ist. Ich freue mich wirklich sehr darüber, dass ich
mit den Jungs Musik mache, es ist einfach das absolute Feeling, auf der Bühne zu stehen und für die Leute zu spielen! Ich freue mich auf jeden Termin! Das ist eigentlich das Ziel, das ich musikalisch immer erreichen wollte.



YT: Zum guten Schluss, Fragen, die alle weiblichen Fans interessieren dürften –die Private Parts:

Alter? Schon 38

Beruf? staatl. gepr. Techniker für Kommunikationstechnik und Elektrotechnikermeister (selbständig)

Noch zu haben oder nicht? Bin Single, also noch zu haben!

Sternzeichen? Wassermann

 

Und wer sich nun von den Qualitäten der neuen p#h*f überzeugen will der besuche die Jungs doch am besten auf einem der kommenden Konzerte!

Wer immer up to date in Sachen p#h*f sein will der trägt sich am besten in den Newsletter auf www.posthotelfuckers.de ein, oder schaut auf der Fansite unter www.phf-fans.de vorbei.

Vielen Dank p#h*f für die geile Zeit und vielen Dank für das Interview.