YT: Ihr seid momentan tierisch
viel unterwegs. Ihr und die Fans die jedes Wochenende
wiederkommen, könnt euch also wirklich nicht
über Langeweile am Wochenende beschweren…
Wie erklärt ihr euch euren Erfolg?
DS: Gute Frage – aus meiner
Sicht geben wir einfach Vollgas. Wir konzentrieren
uns nicht nur auf die Musik sondern auch um das
Drumherum. Unsere Crew, die Bühnenshow das
Marketing und der Fankontakt sind uns sehr wichtig.
Wir halten einen sehr engen und herzlichen Fankontakt
– Das bringts….. Die Leute merken
dass wir voll bei der Sache sind.
AG: Tja, es gibt zur Zeit viele
regionale Bands bei uns im Umkreis. Da hat man
es schwer sich durchzusetzen. Nur machen viele
Bands den Fehler und spielen oft die gleichen
Songs, wie es schon viele andere vor ihnen gemacht
haben. Da vergeht den Leuten die Lust wegzugehen,
weil sie die Songs von vielen anderen Bands kennen.
Wir versuchen immer ein Programm zu spielen, dass
uns „selbst“ gut abgeht und den Leuten
vor der Bühne gefällt unser Stil
DH: Nun ja, denke das wir den
Leuten einfach eine gute Show für ihr Geld
bieten. Wir haben überwiegend gute Laune
und gehen richtig ab bei unseren Konzerten, der
Funke springt somit schnell auf das Publikum über.
Es macht uns einfach Spaß Musik zumachen
und mit den Leuten zu feiern. Zudem steht jeder
einzelne von uns 100% hinter der Band. Der Erfolg
ist das Resultat. Wir arbeiten aber auch sehr
hart dafür und ruhen uns nie auf unseren
Lorbeeren aus
RP: Wir geben immer Vollgas
und versuchen, nicht langweilig zu werden. Es
gibt kein Standardprogramm – jede Show ist
anders.
YT: Ihr spielt zu 90% Cover Songs habt aber
auch 4 eigene sehr sehr geile Titel..
Was unterscheidet p#h*f von anderen Cover Bands
und dürfen sich eure Fans demnächst
auf neue p#h*f Songs freuen?
DS: Vielen Dank für das
Kompliment. Nun wir unterscheiden uns zunächst
dadurch dass wir keine reine Cover Band sind.
Und wir geben uns bei der Show und der Auswahl
der Titel ganz schön Mühe, wir spielen
was uns gut abgeht, und das funktioniert - bei
unseren Konzerten ist schon schnell mal Technik
für über 150.000 EUR in der Halle…
Zu einem sehr guten Preis für Veranstalter
und Fans *G*.
AG: Wie gesagt, wir versuchen
immer das zu spielen, was uns selbst gut abgeht
und das merkt man auch bei den eigenen Songs.
Wir spielen viele verschiedene Stirichtungen und
somit ist für jeden was dabei. Die Frage,
ob es demnächst neue p#h*f -Songs gibt können
wir mit „JA“ beantworten. Wir haben
fest geplant im Herbst 2005 ein Album auf den
Markt zu bringen.
RP: Zur Zeit befinden wir uns
im Anfangsstadium einer neuen CD, d.h. wir sind
fleißig am komponieren und texten. Wenn
alles klappt, gehen wir im Herbst 2005 ins Studio.
DH: Ich denke das es unsere
Show und die Performance jedes einzelnen ist was
uns unterscheidet. Jeder hat seine eigene Charaktere
und zusammen sind wir p#h*f , die zusätzlich
neben Coverprojekten, fleißig an eigenem
Songmaterial arbeiten.
YT: Welche Träume habt ihr noch
mit der Band, bzw. was würdet ihr gerne mal
mit p#h*f machen? Was habt ihr zukünftig vor?
AG: Wir wollen auf jede Fall
so bleiben wie wir sind und unserer Musik treu
bleiben. Klar gibt es auch mal in der Band Differenzen,
das ist aber überall so. Wir machen Musik,
weil es uns Spaß macht und wie weit wir
damit kommen, ist zweitrangig.
DS: Ich würde gern große
Konzerte spielen – klar. Den Bekanntheitsgrad
überregional steigern und mit der eigenen
Mukke die Leute begeistern…. Das sind Dinge
die wir unter anderem in Zukunft angehen.
RP: Der große Durchbruch
und fett Kohle wäre natürlich geil.
Wir möchten jedoch zuerst mal in andere Regionen
vorstoßen, den Kreis um Baumholder also
vergrößern. Gigs im Ausland sind auch
was cooles
DH: Was die Zukunft bringt weiß
keiner von uns. Wir versuchen natürlich so
lange es geht zusammen Musik zu machen ohne das
es für uns oder den Zuhörer langweilig
wird. Wir arbeiten auch sehr hart daran überregional
zu spielen und auch außerhalb die Hallen
zu füllen. Mit einem eigenen Album auf den
Markt zu kommen und uns dort zu etablieren wäre
wohl für jeden ein Traum
YT: Einige von euch sind ja schon in festen
Händen, gibt’s da nicht manchmal stress
mit der besseren Hälfte zuhause wenn man
so oft unterwegs ist? Bzw. lässt sich p#h*f
gut mit dem „Privatleben“ vereinbaren?
AG: Die Frage: „Bist du
am Wochenende wieder mit der Band unterwegs?“
hört man in unserem Geschäft sicher
52 mal im Jahr. Wir haben uns nunmal für
die Musik entschieden und das akzeptiert auch
meistens „die bessere Hälfte“.
DS: Lach, z. Zt. sind alle vergeben
… Nun, wir sind ja echt richtig auf Tour,
denn zu den Konzerten kommen ja noch die Proben,
arbeiten an eigenen Songs, die Promoaktionen und
auch das Verhandeln der Konzertverträge (Verträge
machen überwiedend Ralph und ich). Ich kenne
da aber keinen Stress mit meiner Frau –
sie kommt sooft es geht einfach mit. Mein Sohn
findet die Band auch super. Neben Beruf, Band
und Familie bleibt aber nicht wirklich Zeit für
was anderes. Wir sagen recht häufig zur Band
und dem engen Umfeld „Familie“.
RP: Das muss natürlich
mit dem Partner geklärt sein. Manchmal gibt´s
auch etwas Stress. Es sind ja nicht nur die Konzerte.
Dazu kommen die Proben, Termine mit Veranstaltern,
Plakatierungen … Bis weilen lässt sich
das ganz gut vereinbaren. Schließlich sind
wir zu fünft (noch mehr mit Crew). Und wenn
einer mal nicht kann, springt ein anderer ein.
DH: Natürlich kommt das
Privatleben mal zu kurz, aber das bringt jeder
Job hinter dem man steht und noch dazu Spaß
macht zwangsläufig mit sich. Wenn man den
richtigen Partner hat , meistert man auch das
ohne große Probleme
YT: An was denkt ihr wenn ihr auf der Bühne
seid?
RP: … die Katze
vorne links hat ganz schöne Titten …
DH: Schwer zu sagen- man denkt
nicht viel, man macht einfach und versucht das
Publikum in seinen Bann zu ziehen
DS: Das ist der Grund warum
ich auf die Bühne gehe… ich bin da
völlig frei im Kopf. Ein wundervolles Gefühl,
dass ich nur auf der Bühne mit der Band zusammen
habe. Nur ab und an denk ich an die Stellen wo
Pyrotechnik kommt…. Damit ich nicht anfange
zu brennen…
AG: Das ist ein einzigartiges
Gefühl. Zu Anfangszeiten hat man sich „nur“
auf´s musikmachen konzentriert. Mitlerweile
geht es auch, das man einfach während dem
Spielen sieht, was das Publikum macht. Und wenn
man dann sieht, wie das gesamte Publikum vor allem
auf die eigenen Songs reagiert ist das ein einzigartiges
Gefühl. Es ist einfach nur schön zu
sehen, dass den Leuten die Musik gefällt,
die man macht...
YT: Was ist das beste / was das schlimmste /
peinlichste was euch mal passiert ist?
DH: Das Beste: Vor einer großen
Menge zu spielen und der Fernsehauftritt beim
SR und im gleichen Stuhl geschminkt zu werden
wie die großen Stars
Das Schlimmste: Vor einem Publikum zu spielen
das man überhaupt nicht begeistern kann oder
einen Song völlig versemmeln
Das Peinlichste: Auf einem Konzert den falschen
Ortsnahmen zu nennen was ja mal bei so einer Mega-
Tour passieren kann J))
DS: Im Zusammenhang mit der
Band ? Da fällt mir nix peinliches ein…
uns ist sozusagen nix peinlich…. Das schlimmste
ist der Blick von Dave wenn ich mich mal unkonzentriert
um einen Ton verspiele *G*. Und das Beste, da
würd ich sagen, ist für mich dass ich
als Basser zu p#h*f gekommen bin und immer wieder
ist es der Moment wo die Masse vor der Bühne
in Bewegung kommt und richtig mit abgeht, wenn
das Gefühl gegenseitig rüberkommt….
RP: beste: unser Proberaum
peinlichste: „With arms wide open“
in Pfeffelbach total verspielt
schlimmste: unser alter Proberaum
AG: Es gibt viele positive Ereignisse,
was wir mit p#h*f durchlebt haben. Da gibt es zum
einen den Fernsehauftritt beim SR1, zum anderen
den 5. Geburtstag von p#h*f . Aber schön ist
einfach der Zusammenhalt in der Band mit dem Publikum,
den Fans. Was richtig schlimmes ist bis heute
noch nicht passiert. Wobei für uns sicherlich
das schlimmste wäre, wenn wir uns verkrachen
würden.
YT: Wie kommt ein Song in euer Programm?
AG: Das ist eigentlich ganz
einfach. Wenn jemand einen Song gut findet, teilt
er dies in der Probe mit und die Vorschläge
werden gesammelt. Irgendwann setzen wir uns dann
zusammen und entscheiden, ob wir den Song spielen
können oder nicht. Wenn dann alles zusammen
passt, beginnen wir den Song zu proben...
DS: Da bringt sich wohl jeder
ein…. Ich finde die Songs die die Anderen
wählen meistens genauso geil wie die die
ich vorschlage. Auch kann es sein, dass aus unserem
nahen Umfeld ein Vorschlag kommt – wenn’s
uns gefällt gehen wir´s an.
RP: Es werden Vorschläge
gesammelt, in der Regel schlägt jeder einen
Song vor. Danach hört sich jeder die Lieder
auf Spielbarkeit und Umsetzung an und dann geht’s
los. Raushören, üben, proben, spielen
DH: Jemand hört den Song
und schlägt ihn vor, wir hören ihn gemeinsam
an, probieren ob es machbar ist und zusätzlich
muss es noch jedem einzelnen von uns gefallen.
Auf diese Art und Weise entsteht auch ein sehr
abwechslungsreiches Programm, das selten kommerziell
ist. Gespielt wird was uns gefällt
YT: Würdet ihr, wenn ihr die Möglichkeit
bekommen würdet auch eure Jobs an den Nagel
hängen um nur von der Musik zu leben?
AG: p#h*f ist ein Job. Dennoch
ist zur Zeit nicht daran zu denken, nur von der
Musik zu leben. Wenn es einmal so weit sein sollte,
müssen wir uns einfach zusammensetzen und
darüber reden. Aber zur Zeit, machen wir
das alles nur, weil es uns Spaß macht.
DS: Das kommt auf die Chance
an. Grundsätzlich würde ich aber nicht
Nein sagen.
RP: Wenn ich damit ausgesorgt
hätte – Ja.
DH: Ich wäre dabei.
YT: Ihr habt unglaublich viele und treue Fans
die bei jedem Gig dabei sind und habt sogar schon
eine eigene Fanwebseite... Wie wichtig sind euch
eure Fans und wird es auch mehrere Aktionen wie
die String Umtausch Aktion in Zukunft geben?
AG: Die Fans sind für uns
das wichtigste und das soll auch so bleiben. Ihnen
haben wir den ganzen Erfolg zu verdanken und das
werden wir nie vergessen. Deshalb ist es uns auch
wichtig immer nach den Konzerten mit vielen Leuten
zu reden. Um den Fans zu danken, machen wir halt
immer was ganz spezielles, wie zum Beispiel die
String Umtausch Aktion oder eben eine Aftershow
Party, wozu alle Fans eingeladen sind.
DS: Zunächst muß
ich sagen, sind wir richtig stolz auf unsere Fans…
Eine wirklich geile Truppe die auch ständig
wächst. Die Fanseite find ich auch toll,
vor allem weil es halt nicht von uns aus kommt,
sondern einfach gemacht wird. Geil. Die Fans sind
das Wichtigste überhaupt, nur für die
reiß ich mir den Arsch auf . Aktionen wird
es so viele geben wie irgendmöglich…
und Stings wird’s es nat. auch wieder geben…
;-)
RP: Die Fans sind das wichtigste
an p#h*f . Ohne deren Unterstützung wären
wir nix. Es wird wieder Aktionen geben. Freut
Euch drauf.
DH: Ohne unsere Fans wären
wir nichts- einige kommen sogar manchmal auf die
Bühne und singen mit uns. Wir unterhalten
uns auch sehr oft nach den Konzerten mit den Fans-
das schafft einfach eine gute Basis. String- Umtauschaktion
wird’s wohl noch mal geben- ist einfach
witzig und bietet den Leuten ( Damen), die Möglichkeit
was ganz besonderes von uns zu erhalten.
YT: Auf was dürfen sich Fans und Zuschauer
in Zukunft freuen?
AG: Auf eine unveränderte
p#h*f -Truppe, die immer wieder versucht den Fans
einen geilen Konzertabend zu bescheren und eine
hoffentlich gelungene CD im Herbst ´05...
DS: Wir werden eine Platte produzieren,
aber wir lassen uns dazu Zeit, wir wollen dass
sie richtig gut ist… sind schon einige Sachen
in der Schublade. Außerdem geht die Tour
ohne Pause weiter… die Show wird ausgebaut
und wir bleiben auf dem Boden und feiern mit den
Leuten – p#h*f ist zum Anfassen und Mitmachen.
RP: Wir werden einige geile
Shows liefern, geil abrocken, dabei nicht abheben
oder arrogant werden, mit den Fans feiern ohne
Ende und einfach eine coole Zeit haben.
DH: Viel steht auf unserem Programm
und es kommen immer neue geniale Ideen.
Wir planen zum Beispiel eine p#h*f - Unplugged -
Kneipen Tour die eine ganze Woche gehen soll.
Wir bleiben nie auf der selben Stelle stehen .Es
wird auch voraussichtlich eine Dankesparty für
unsere Fans stattfinden.
YT: Was stellt ihr eigentlich mit den Strings
an die ihr bei eurer p#h*f String umtausch Aktion
von den Mädels kriegt??
DH: na ja, sie schmücken
unseren Proberaum!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
DS: Die, die ich persönlich
bekomm häng ich im Proberaum hinter mir auf
– und freu mich wenn ich sie seh, grins
RP: Ich suche mir die schönsten
aus und trage sie ab und zu - natürlich ungewaschen.
AG: Ich grien kähn, höchstens
mol e langie Unerbuchs
Seit Anfang des Jahres gib es einen Neuen Mann
bei der p#h*f Family:
Michael Brunetti alias the Italian Stallion
Das neue Mitglied in der Happy Family will euch
Youth Today natürlich nicht vorenthalten:
5 Fragen an Michael Brunetti-
the italian Part of p#h*f :
YT: Du bist seit Anfang
05 Gitarrist bei p#h*f . wie fühlt man sich
als frisch gebackenes p#h*f Familienmember?
MB: Ich fuehl mich bei p#h*f
sehr wohl und es macht viel Spass, mit den Jungs
Musik zu machen.
YT: Wie kommst du zu p#h*f / wie habt
ihr euch kennen gelernt?
MB: Kennengelernt habe ich die
Band bei einem Konzert in Wahnwegen im Dezember
letzten Jahres, wir spielten mit unserer Band
"Noise Ataq" als Vorband für p#h*f
. Unser Bassist Dirk Schroeder, der auch Bassist
bei "Noise Ataq" ist, hat mich dann
Anfang des Jahres gefragt, ob ich Interesse hätte,
bei p#h*f als Ersatz für Thomas Später
einzuspringen, allerdings müsste ich das
Programm bis zum ersten Konzert am 14. Januar
eingeübt haben. Da haben wir ein paar „Sonderschichten"
eingelegt und ich habe mir das Set mit viel Hilfe
der Band (DANKE nochmal an ALLE!!!) erarbeitet.
YT: Was gibt’s zu der Zeit vor
p#h*f zu sagen?
MB: Wie schon erwähnt bin
ich noch Gitarrist bei "Noise Ataq"
und bei der Bigband "URKNALL" des Cusanus-Gymnasiums
St. Wendel, bei der ich allerdings das Engagement
aufgeben musste, da die Probetermine mit den p#h*f
-Konzertterminen kollidieren. Dann singe ich noch
in dem "Jungen Chor
St. Peter Theley" mit, den wir vor mehr als
10 Jahren gegründet haben; das Stimmentraining
und die Gehörbildung bringen sehr viel und
es macht auch Spass!
YT: Auf welche Art Musik/Bands/Vorbilder
stehst Du privat?
MB: Ich höre fast jede
Musik, nur melodisch muss sie sein, von Klassik
bis Hard & Heavy, Instrumental- und auch Vocalmusik.
Meine Favoriten sind allerdings Joe Satriani,
Robben Ford (Blues), Poppa Chubby (Bluesrock)
und die alten Rockbands wie Journey, Thin Lizzy,
AC-DC, BAP, Queen, Extreme und Marillion.
YT: Musikalische Ziele/ Träume?
MB: Naja, dass ich berühmt
werde wie die "Superstars", diese Illusion
habe ich mir nie gemacht, das ist alles nicht
wichtig. Eigentlich hatte ich nie damit gerechnet,
einmal so viele Konzerte mit einer Band zu spielen,
wie das mit p#h*f der Fall ist. Ich freue mich
wirklich sehr darüber, dass ich
mit den Jungs Musik mache, es ist einfach das
absolute Feeling, auf der Bühne zu stehen
und für die Leute zu spielen! Ich freue mich
auf jeden Termin! Das ist eigentlich das Ziel,
das ich musikalisch immer erreichen wollte.
YT: Zum guten Schluss, Fragen, die alle
weiblichen Fans interessieren dürften –die
Private Parts:
Alter? Schon 38
Beruf? staatl. gepr. Techniker
für Kommunikationstechnik und Elektrotechnikermeister
(selbständig)
Noch zu haben oder nicht? Bin
Single, also noch zu haben!
Sternzeichen? Wassermann
Und wer sich nun von den Qualitäten der
neuen p#h*f überzeugen will der besuche die
Jungs doch am besten auf einem der kommenden Konzerte!
Wer immer up to date in Sachen p#h*f sein will
der trägt sich am besten in den Newsletter
auf www.posthotelfuckers.de
ein, oder schaut auf der Fansite unter www.phf-fans.de
vorbei.
Vielen Dank p#h*f für die geile Zeit und
vielen Dank für das Interview.
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