Hier gibt's Tipps rund um das Thema
Gesundheit, Wellness, Fitness
|

Und hier gibts die passenden
und leckeren Koch-Rezepte ;-) |
Pausenbrot und Pizza
GP. Was Abc-Schützen
in der Grundschule recht ist, ist den Erstsemestern
an der Uni billig: Alle mögen Pausenbrote. Auch
bei unseren Kindern stehen belegte Brote und Brötchen
für die Pause mit 81 % ganz oben auf der Wunschliste
fürs Schulfrühstück. Aus ernährungswissenschaftlicher
Sicht erfreulich, denn die Stärke-Kohlenhydrate,
Vitamine und Mineralstoffe aus Brot und Brötchen
sorgen für Konzentration und Leistungsfähigkeit
am "Arbeitsplatz Schule". Doch ein leerer
Bauch studiert auch nicht gern: Was als kleine Mahlzeit
an den Unis bzw. in der Mensa am liebsten gegessen wird,
zeigt eine jetzt veröffentlichte Untersuchung zu
studentischen Geschmacksvorlieben. Absolute Favoritin
ist zwar hier die Pizza, die 92 % gerne essen. Doch
genauso sind Pausenbrote zwischen den Vorlesungen als
Studentenfutter angesagt: allen voran "Klassiker"
wie belegte Brötchen (78 %), Baguettes/Ciabattas
(74 %) und andere "Stullen" mit 59 %. Außerdem
greift der akademische Nachwuchs gern zu modernen Trendprodukten
aus dem Backofen, die mit Füllung angeboten werden:
Wraps und Rollos, gefüllte Croissants oder Blätterteiggebäcke
sowie Teigtaschen mit herzhafter Füllung zählen
ebenfalls für über die Hälfte der Studierenden
zu den Favoriten.
Fit
statt fett!
HP. Regelmäßige
Gewichtskontrolle gibt Aufschluss darüber, ob man
zugelegt oder abgenommen hat. Einmal wöchentlich
- am besten immer am gleichen Tag und zur gleichen Uhrzeit
- sollte die Messung vorgenommen werden, um vergleichbare
Ergebnisse zu erhalten. Wer darüber hinaus noch
den Fettanteil in seinem Körper ermitteln will,
kann das mithilfe einer Körperfett-Analyse-Waage
wie der Soehnle Body Balance Atlanta (Otto Versand,
59,95 Euro). Neben dem Gewicht in 100-Gramm-Schritten
bis zu 150 kg zeigt das elektronische Präzisionsinstrument
den Fettmesswert auf 0,1 Prozent genau an. Mit der silberfarbenen
Glaswaage, die mit vier 1,5-Volt-Mignon-Batterien betrieben
wird, lassen sich Gewicht und Körperfettanteil
bequem überprüfen. Anhand der gelieferten
Daten kann man erkennen, ob es mal wieder Zeit für
intensivere Fitnessübungen wird ...
Fußpilz
ade -
Sport-Genuss ohne Reue erlaubt ein rezeptfreies Mittel
gegen lästigen Fußpilz
(djd).
Das kann einem die Freude so richtig verderben! Zwar
waren die Stunden im Schwimmbad wieder mal herrlich,
der Besuch im Wellness-Center entspannend und erholsam,
aber nach einiger Zeit fangen die Füße an zu jucken.
Ignoriert man das Kribbeln, so breitet sich der Fußpilz
von den Zwischenräumen der Zehen über den Fuß aus, es
entstehen Bläschen, kleine Risse in der Haut und schließlich
kann es sogar zu unangenehmen bakteriellen Infektionen
kommen.
Nach
Schätzungen leiden in Deutschland etwa 20 Prozent der
Bevölkerung an Fußpilz, Tendenz steigend.
Sicher
vor Ansteckung ist niemand: Gesundheitsbewusste Sportler
sind genauso betroffen wie Sauna-Fans oder fitnessbegeisterte
Kinder, denn im feuchtwarmen Klima fühlen sich die Pilze
besonders wohl. Schon einmaliges Duschen reicht aus,
damit sie sich an die Füße heften und im warmen Schuh
weiter ausbreiten können. Besonders anfällig ist die
beanspruchte Haut des Sportlerfußes; Zuckerkrankheit
und schlechte Durchblutung der Beine sind weitere Risikofaktoren.
All diese
geplagten Menschen können aufatmen, denn ein hochwirksames
Mittel macht dem Fußpilz schnell den Garaus: die jetzt
in Apotheken rezeptfrei erhältliche Lamisil-Creme (14,95
DM) mit dem effektiven Antipilz-Wirkstoff Terbinafin.
Wie klinische Untersuchungen ergaben, genügt bereits
eine einwöchige Behandlung bei Fußpilz zwischen den
Zehen, um die Patienten von ihren Beschwerden zu erlösen.
Die betroffenen Stellen brauchen nur einmal täglich
eingerieben zu werden und die Füße können "ein
neues Leben" beginnen. Weitere Infos unter: www.lamisilcreme.de.
(djd). Durchatmen und neue
Kraft schöpfen - im Alltagsstress bleibt dafür kaum
Zeit. Umso wichtiger ist es, die tägliche Routine ab
und zu hinter sich zu lassen. Zum Beispiel in Badenweiler,
denn das südlich-milde Klima und die idyllische Lage
zwischen Oberrheinebene und Schwarzwaldhöhen machen
den berühmten Ferien- und Kurort zum reinen Erholungsparadies.
Paradiesisch ist vor allem
der Badenweiler Wohlfühltempel, die Cassiopeia Therme
- eines der schönsten Thermalbäder Europas. Hier sprudeln
die mineralhaltigen Römerquellen, und überall in der
so großzügigen wie abwechslungsreichen Badelandschaft
genießt man die wohltuende und entspannende Wirkung
von Wasser und Wärme. Intensiv auskosten kann man diese
traumhafte Erlebniswelt mit den exklusiven Thermen-Arrangements.
Beispielsweise mit dem
"Therme light"-Wochenende oder dem "Cassiopeia
feeling" (sieben Tage): Beim Thermalbaden, im Römisch-Irischen
Dampfbad, bei Massagen, Aqua-Jogging und Aqua-Gymnastik
fühlt man sich schnell wie neu geboren. Eine Hauptrolle
spielt die Cassiopeia Therme auch bei den vielen anderen
Badenweiler Wellness- und Fitness-Specials. Während
der "Fitnesswoche" unterstützen Thermalbäder
den individuellen Trainings- und Ernährungsplan des
"Fett-weg-und-fit"-Programms. Infos unter
Tel.: 07632-799-300 und -320 sowie unter www.badenweiler.de
Die
Badewanne als Wellness-Oase -
Ein Pflegebad mit Pflanzenölen verbindet Entspannung
mit Hautpflege
(djd). Gerade bei trockener
Haut, die im Winter besonders empfindlich wird und zu
Juckreiz neigt, helfen Ölbäder mit natürlichen Ölen.
Sie verwandeln die Badewanne in die reinste Wellness-Oase.
Um in puncto Hautverträglichkeit sicher zu gehen, sollten
die Bäder möglichst an Hautempfindlichen oder gar Neurodermitikern
geprüft worden sein (z.B. frei öl Hautpflege-Bad, Apotheke).
Sonnenblumenöl und Vitamin
E pflegen die Haut, während man entspannt in der Wanne
liegt. Die Öltröpfchen verteilen sich ganz fein im Wasser
und bedecken die Haut mit einem pflegenden Film. Bei
Verpackung in hygienische Portionsbeutel sind keine
Konservierungsmittel notwendig, die die Haut reizen
könnten. Ideal sind Badetemperaturen von 37 bis 40 Grad.
40 Grad sollten nicht überschritten werden, da der Kreislauf
sonst zu sehr belastet wird. Wichtig bei allen Öl- bzw.
Pflegebädern: Keine Seife oder Duschgel zusammen mit
dem Pflegebad verwenden, da sonst die pflegenden Öle
wieder von der Haut abgewaschen werden. Ein kurzes Abbrausen
nach ca. 15 Minuten Badedauer reicht aus, dann behutsam
trocken tupfen, damit die Pflegestoffe des Ölbades auf
der Haut bleiben.
Carpe Diem - nutze den Tag
Essen und Trinken soll mehr können als Grundbedürfnisse
befriedigen
(djd). Das Leben beginnt
nicht morgen, sondern jetzt. Die lateinische Lebensweisheit
Carpe Diem - nutze den Tag - ist auch in Deutschland
immer mehr zum Lebensgefühl geworden. Man will sich
nicht mehr vom Alltagsstress verzehren lassen, sondern
schafft sich kleine Wohlfühl- und Genussinseln. Essen
und Trinken spielt dabei eine große Rolle. Es geht nicht
mehr nur darum, banal Grundbedürfnisse zu befriedigen,
sondern dies mit Genuss und Zusatznutzen zu tun; im
Idealfall soll es nicht nur gut schmecken, sondern auch
noch gesund sein. Der Boom bei biologisch einwandfreier
Ware spricht für sich.
Nach dem Run auf gutes
Essen sind seit einiger Zeit auch wertvolle Getränke
interessant geworden. Neben die gute alte Buttermilch
sind Fitnessgetränke getreten und hochwertige Wellness-Getränke
wie der zunehmend beliebte Kombucha. Sofern es sich
um einen echten, durch Fermentation entstandenen Kombucha
handelt, vereinigt der fernöstliche Star am Frühstückstisch
in sich alle Anforderungen an ein Getränk, das mehr
ist als nur ein Durstlöscher. Das ausgesprochen frische
und klare Aroma von Carpe Diem Kombucha löst eben dieses
erwünschte Genuss-Erlebnis aus, das einen entspannt
zurücklehnen lässt. Doch lecker sein genügt nicht. Kombucha
mit dem Bogenschützen beispielsweise kann mit einigen
Extras aufwarten: zum Beispiel kohlehydrat-spaltende
Enzyme, die bei der Nahrungsaufspaltung helfen, wichtige
organische Säuren, unter anderem Milchsäure und Essigsäure
sowie wichtige Vitamine der B-Gruppe oder - für die
kalte Zeit besonders bedeutsam - wertvolle Laktobazillen,
welche die körpereigenen Abwehrkräfte unterstützen.
(djd). Die Quelle für Wohlbefinden
und Harmonie ist eine ausgewogene Ernährung. Die meisten
Bundesbürger ernähren sich jedoch zu fett. Doch damit
nicht genug. Meist sind es die falschen Fette, die verzehrt
werden, gesättigt, gehärtet und lebensmittelchemisch
aufbereitet, viele davon "versteckt" in fertigen
Lebensmitteln. An essentiellen Fettsäuren hingegen fehlt
es - also an hochwertigen Bausteinen für unseren Stoffwechsel,
die lebensnotwendig sind, weil sie der Körper nicht
selbst herstellen kann und aus der Nahrung beziehen
muss.
Als besonders ideal hat
sich dabei Leinöl herausgestellt, eines der Öle der
biologisch arbeitenden Davert-Mühle, das wegen seiner
wichtigen Rolle für unser Wohlbefinden als Wellness-Öl
bezeichnet wird. Es verfügt über eine ideale Komposition
essentieller Fettsäuren, ohne die echte Fitness und
Wohlbefinden undenkbar sind. Denn aus ihnen baut sich
der Körper Hormone, die praktisch überall im Körper
regelnd eingreifen: beim Wasserhaushalt und bei allergischen
Reaktionen, bei Nervenübertragungen und der Produktion
von Sexualhormonen, ja sogar bei Heilungsprozessen.
Eine ganz besondere Rolle
spielt hier die Omega-3-Fettsäure (Alpha-Linolensäure),
die nur in ganz wenigen hochwertigen Lebensmitteln enthalten
ist. Sie fördert beispielsweise die frühkindliche Entwicklung
von Nerven- und Gehirnzellen, verbessert die Fließfähigkeit
des Blutes und lindert entzündliche Prozesse. Aufgrund
eines äußerst schonenden Herstellungsverfahrens gelingt
es der Davert-Mühle, neben den sonstigen kostbaren Inhaltsstoffen
auch die empfindlichen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren
fast vollständig vor schädlichen Einflüssen zu schützen.
Im Davert-Wellness-Öl kommt die Omega-3-Fettsäure deshalb
in einer ungewöhnlich hohen Konzentration vor - ein
natürliches Nahrungsergänzungsmittel im Vorratsschrank.
Weitere Informationen unter www.davert.de
(djd). Wenn wir an Salz
denken, fällt uns Speisesalz, bestenfalls Meersalz ein.
Wer im Supermarkt Speisesalz kauft, erhält in der Regel
aber kein natürliches Salz, sondern Natriumchlorid (NaCl).
Der Unterschied? Ganz einfach: Kristallines Salz aus
dem Himalaya enthält ursprünglich alle 84 löslichen
Elemente (so wie das Meer, die Erdkruste und unser Blut).
Speisesalz enthält - nach einem aufwändigen Raffinationsprozess,
bei welchem bis zu 2000 Chemikalien eingesetzt werden,
nur noch zwei: Natrium und Chlor. NaCl wird zu ca. 93-95%
von der Industrie benötigt, um dort chemische Vorgänge
einzuleiten. Die restlichen 5-7%, die in den Lebensmittelhandel
kommen, kann man nicht gerade als gesundheitsfördernd
bezeichnen.... Das kristalline Salz aus dem Himalaya
mit allen 84 löslichen Elementen in organischer Form
ist Millionen Jahre alt, unter dem Druck im Berg herangereift
und daher nicht durch Umwelteinflüsse verunreinigt.
Früher war es als "Königssalz" dem Adel vorbehalten.
Der Ausdruck "Salz
des Lebens" spiegelt seine traditionelle Wertschätzung.
Im Himalaya Kristallsalz, der hochwertigsten Form von
Natursalz, hat sich die Energie in kristalliner Struktur
aufgebaut, alle 84 Mineralien und Spurenelemente können
– da in organischer Form - von der Zellmembran aufgenommen
werden. Im Gegensatz zu NaCl wirkt es auf den Körper
ausgleichend und harmonisierend. In Form einer Soletrinkkur
lassen sich mit Himalaya Kristallsalz sogar Ablagerungen
an den Gelenken auflösen, im Solebad Haut- und Gelenkerkrankungen
lindern, eine Soleinhalation hilft bei Asthma und Bronchitis.
Wer an Zahnfleischbluten, Zahnfleischschwund, Zahnstein,
Mundgeruch etc. leidet, der kann am raschesten die erstaunliche
Wirkung der Sole beobachten, wenn er sich damit die
Zähne putzt. Das mit Himalaya Kristallsalz gewürzte
Essen wird zu einer Delikatesse. Weitere Infos bei Raab
Vitalfood, Carl-Benz-Str. 9, 85296 Rohrbach, Tel.: 08442-91188,
Fax: 08442-91190. www.Himalaya-Steinsalz.de
Sommer, Sonne, Hitze haben
viele Menschen dazu verleitet, weniger zu essen. Was
der Figur vielleicht gut tat, fehlt dem Körper in seiner
Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit. Deshalb ist es
jetzt besonders wichtig, ihm die Stoffe zu geben, die
er benötigt. Ein kleiner Zaubertrank, Won plus 75, hat
sie alle. 75 wirksame Bestandteile verzeichnet das Mittel.
Die Inhalte lesen sich wie ein Lehrbuch der Naturheilkunde.
Konzentrate aus Gemüse, Obst und Kräutern, Mineralstoffe,
Spurenelemente, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe
sowie Aloe Vera mit über 100 natürlichen Lebensbausteinen
sind darin enthalten. Außerdem Gelée Royal, L-Carnetin
und Coenzym Q10. Das Vitalgetränk zielt auf die Versorgung
und Gesunderhaltung des gesamten Organismus von der
Zell-Ernährung bis zur Blutreinigung und die Verbesserung
der Verdauung.
Große Bedeutung hat dabei
die natürliche Herkunft der Inhaltsstoffe, da der Körper
synthetische Wirkstoffe nur eingeschränkt aufnehmen
kann. Deshalb enthält das Elixier überwiegend pflanzliche
Fermente in ihrer natürlichen Form und damit auch die
wichtigen sekundären Pflanzenstoffe. Die Zutaten kommen
überwiegend aus natürlichem Anbau, sind schonend verarbeitet
und werden dunkel gelagert. Nähere Informationen bei
won, Tel.: 0511-72665814. (djd)
(djd). Wer viel arbeitet,
muss auch viel essen! Spinat ist gesund, denn er enthält
viel Eisen! Wer kennt sie nicht, die Ratschläge und
Weisheiten des Volksmundes zur richtigen Ernährung!
Ob Diätkuren, neue Powerdrinks oder Gesundheitstipps:
Eine Flut von Ernährungsratgebern überschwemmt den Büchermarkt.
Wie soll man da das Richtige für sich finden? Die Brockhausredaktion
hat hier nun Abhilfe geschaffen und präsentiert in diesem
Herbst mit dem "Brockhaus Ernährung" ein umfangreiches
Kompendium, das alle relevanten Themen rund um die Ernährung
in einem Band auf über 700 Seiten bündelt.
Von ballaststoffreicher
Ernährung und E-Nummern über Fastenkuren, Geschmacksverstärker,
kochsalzarme Diäten und Wellnessprodukte bis hin zu
Vitaminen finden alle, die sich bewusst ernähren wollen,
hier ein umfassendes und aktuelles Nachschlagewerk für
jeden Tag. Die Texte wurden von renommierten Ernährungswissenschaftlern
und Medizinern erstellt und orientieren sich an den
aktuellen und konkreten Bedürfnissen der Verbraucher.
120 Infokästen geben Antworten auf die häufigsten Alltagsfragen.
Durch die Ernährung zu beeinflussende Erkrankungen werden
verständlich erklärt und 25 Sonderartikel bieten zu
wesentlichen Aspekten wie zum Beispiel Essstörungen,
vegetarischer Ernährung oder gentechnisch veränderten
Lebensmitteln ausführliche Informationen. Der Band ist
für 97,50 DM im Handel erhältlich.
Mehr Erfolg durch schöne Zähne
Zahnkosmetik mit Bleaching oder Veneer macht das Lächeln
attraktiv
(djd). Jung, dynamisch
und strahlend, so wünscht sich jeder Personalchef seine
Mitarbeiter und Repräsentanten. Lächeln ist angesagt
und zum guten Aussehen gehören schöne Zähne. Wer beruflich
erfolgreich sein will, braucht gepflegte Zähne. Denn
gelbliche oder abgebrochene Zähne sind kein Aushängeschild
für die Firma.
Aber nicht jeden hat die
Natur mit einem makellosen und strahlend weißen Gebiss
gesegnet. Eine einfache zahnkosmetische Behandlung kann
da die privaten wie beruflichen Chancen deutlich erhöhen.
Manchmal genügt zum Aufhellen schon eine professionelle
Zahnreinigung, bei stärkerer Verfärbung wird der Zahnarzt
zum Bleaching raten.
Bei dieser neuen Behandlungsmethode
legt man nach sorgfältiger Prüfung und Säuberung der
Zähne den erwünschten Aufhellungsgrad fest. In der Zahnarztpraxis
wird dem Patienten dann eine mit Carbamid-Peroxid-Gel
gefüllte Zahn-Schiene angepasst, die er für circa eine
Stunde trägt und die je nach Wunsch nach Melone, Banane
oder Minze schmeckt. Das Tragen der Schiene ist problemlos
und der Wirkstoff weitgehend frei von Nebenwirkungen.
Beim Aufhellen werden Zahnschmelz, Zahnfleisch und Füllungen
nicht angegriffen.
Sind die Frontzähne an
den Ecken abgebrochen oder sonst beschädigt, lässt sich
dieses ästhetische Manko mit einem so genannten Veneer
kaschieren. Ein Veneer ist eine keramische Verblendschale,
die im zahntechnischen Labor maßgefertigt und dann auf
den Zahn aufgebracht wird. Es ist vom natürlichen Zahn
kaum zu unterscheiden, dabei haltbar und temperaturunempfindlich.
Wer attraktiv lächeln und im Job gut ankommen möchte,
sollte deshalb den Gang zum Zahnarzt nicht scheuen.
(djd).
Manch einer nimmt es schwer, wenn die schönen Sonnentage
sich dem Ende zu neigen. Besser ist es, aktiv etwas
für das eigene Wohlbefinden zu tun und dem Körper bei
der Umstellung auf die kalte Jahreszeit zu helfen. Ganz
oben auf der „Wunschliste“ unseres Immunsystems stehen
sinnvolle Ernährung und Bewegung. Die diplomierte Ökotrophologin
Ursula Girreßer, Beraterin vieler Spitzensportler am
Olympiastützpunkt Rhein-Ruhr, hat exklusiv ihre fünf
Top-Tipps für den richtigen Start in den Winter zusammengestellt:
-
Vitamine
bauen auf! Antioxidantien, vor allem Vitamin C sind
ein „Turbolader“ für unser Immunsystem. Deshalb
gehören viel frisches Obst und Gemüse auf den winterlichen
Speiseplan.
-
Weniger
ist mehr! Also: weniger Fett in den „trägen“ Wintermonaten.
Light-Versionen unserer Lieblingsspeisen schmecken
oft genauso gut dank Gelatine. Das Naturprodukt
aus hochwertigem Eiweiß ist geschmacksneutral und
enthält weder Fett, Cholesterin noch Zucker. Extra
gesund: 10 g Gelatine (zum Beispiel in 200 g fettarmer
Gemüse- oder Putensülze oder als Granulat eingerührt
in einen Joghurt) decken den Tagesbedarf an den
Aminosäuren Gycin und Prolin – zur Stärkung von
Bindegewebe und Gelenken.
-
Energie
für Körper und Seele! Kohlenhydrate, in der richtigen
Mischung über den Tag verteilt, sorgen für einen
stabilen Energie- und Leistungsspiegel. Außerdem
produziert unser Körper daraus das Hormon „Serotonin“
– ein Stimmungsaufheller auch im Winter.
-
Trink
dich fit! Täglich mindestens 2,5 Liter kalorienarme
Getränke wie Mineralwasser oder Früchtetees sorgen
für einen ausgegliche-nen Flüssigkeitshaushalt.
-
Durchhalten
– in Maßen! Zwei bis drei Mal pro Woche mindestens
eine halbe Stunde Jogging, Fahrrad fahren oder Schwimmen
sind ein ideales „Immuntraining“. Immer beliebter
und genauso gesund: „Wogging“ – eine Mischung aus
„strammem“ Gehen und Laufen.
Fit durch
den Winter - das ist gar nicht so schwer.
Entscheidend:
Sich und seinem Körper möglichst oft etwas Gutes tun.
Das A und O ist ein guter Start in den Tag, z.B. sich
bei angenehmer Musik noch ein bisschen im Bett räkeln.
Das gibt ein behagliches Gefühl und dehnt gleichzeitig
die Muskulatur. Auch zum Frühstück sollte man sich etwas
gönnen: Frisches Obst mit einem Glas Carpe Diem Kombucha.
Das fernöstliche
Wellness-Getränk ist Schluck für Schluck der reinste
Wohlfühl-Kick. Das Zusammenspiel aus organischen Säuren,
kohlenhydratspaltenden Enzymen und wichtigen Vitaminen
der B-Gruppe wirkt sich harmonisierend auf Stoffwechsel
und Darmtätigkeit aus. Zusatz-Plus in kalten Zeiten:
Manche Kombuchas gelten als immunstimulierend. Für Carpe
Diem z.B. hat das österreichische Gesundheitsamt diese
Wirkung ausdrücklich bestätigt. Auch tagsüber sollte
man nicht nachlassen. Statt der guten alten Zigarettenpause
kann man sich für ein paar Minuten zurückziehen und
allen Stress abschütteln. Das funktioniert über eine
Kurzmeditation oder mit langen, tiefen Atemzügen, die
beim Einatmen im Bauch beginnen und in der Brust enden,
beim Ausatmen gilt die umgekehrte Reihenfolge.
Abends
sollte man jetzt wenigstens zweimal wöchentlich Sauna,
Fitnessstudio oder Solarium einplanen. Die damit verbundene
Kreislaufstimulation gibt uns mehr Power und sorgt für
eine erholsame Nacht. (djd)
Nach Einschätzung
von Fachleuten leiden in Deutschland rund 33,5 Millionen
Menschen an Rückenschmerzen, oft mit fatalen Folgen.
Rund vier Millionen von ihnen werden sogar von täglichen
Schmerzen gepeinigt. Pharmaindustrie, Ärzte und Apotheken
reiben sich die Hände: Ein Milliardengeschäft. D
och der
Patient bleibt oftmals auf der Strecke. Im Durchschnitt
haben an chronischen Rückenschmerzen leidende Patienten
eine über zehnjährige Leidensgeschichte hinter sich
und wurden dabei von mindestens acht verschiedenen Fachärzten
behandelt. Doch am Ende hat ihnen niemand wirklich geholfen.
Die vor
einem Jahr eröffnete Fachklinik für Traditionelle Chinesische
Medizin (TCM) in Bad Pyrmont geht andere Wege. "Wir
setzen da an, wo die konventionelle Schulmedizin deutlich
an ihre Grenzen stößt", erklärt Dr. Thomas Walz,
Direktor der TCM-Fachklinik. "Immer mehr Menschen
vertrauen auf die chinesische Heilkunst - auch bei Rückenschmerzen."
Die ganzheitliche Behandlungsmethode wird im Reich der
Mitte bereits seit mehr als 2.000 Jahren erfolgreich
praktiziert. In Bad Pyrmont sind alle therapeutischen
Möglichkeiten der TCM unter einem Dach zu finden. Dabei
bieten sie die Möglichkeit, sich neu zu entdecken und
ein Stück innerer Gelassenheit mit in den Alltag zu
nehmen. (djd).
(spp)
Rosige Zeiten für Zahnfleisch und Zähne sind bei den
Deutschen noch nicht angebrochen. Laut Ärzte Zeitung
putzen sich 2,5 Millionen der über 14-Jährigen ihre
Zähne nur alle zwei bis drei Tage und 69000 pflegen
ihre Zähne gar nicht! Angesichts dieser alarmierenden
Nachrichten sind gezielte Tipps für die Mundpflege wichtig,
damit besonders Parodontal-Erkrankungen rechtzeitig
vorgebeugt werden kann.
Eine
kontinuierliche Basis-Prophylaxe zu Hause ist dabei
mindestens genauso wichtig wie der regelmäßige Besuch
beim Zahnarzt. Dazu gehört neben dem Zähneputzen auch
die Verwendung einer antibakteriellen Mundspülung (z.B.
Listerine mit ätherischen Ölen). So zeigen wissenschaftliche
Studien, dass bereits zweimal täglich 30 Sekunden Spülen
ausreicht, um die für Zahnfleischentzündungen verantwortlichen,
plaquebildenden Bakterien deutlich zu reduzieren. Wer
mehr über eine gezielte Mundhygiene erfahren möchte,
kann unter folgender Adresse die neue Listerine-Broschüre
kostenlos anfordern: Infodienst Mundhygiene, Stichwort
“Listerine-Broschüre”, Postfach 150322, 60063 Frankfurt/Main,
Fax: 069/756199-13.
(spp)
Ob im Büro, bei der Hausarbeit oder in der Freizeit
– immer mehr Menschen plagen Kreuzschmerzen. Oft handelt
es sich um schmerzhafte Muskelverspannungen, die durch
Überlastungen, Gelenkverschleiß oder kurzzeitige Funktionsstörungen
ausgelöst werden. Mögliche Auslöser sind z.B. verkrampfte
Haltungen, falsches Heben oder ruckartige Drehbewegungen.
Wer seinen Rücken sinnvoll und dauerhaft entlasten und
dabei auf Medikamente verzichten möchte, für den gibt
es jetzt eine Alternative ohne Nebenwirkungen: Die speziell
für den Rücken entwickelte Aktivbandage Lumbo Train.
Durch
ihre besondere Stricktechnik ist sie der Körperform
genau angepasst und daher gerade für dauerhaftes Tragen
geeignet. Ihre Wirkung: die elastische Kompression der
Bauchdecke aktiviert die Rumpfmuskulatur und entlastet
die Wirbelsäule. Eine viscoelastische Noppenpelotte
wirkt ähnlich einer Massage und stimuliert über die
Haut die Rückenmuskulatur und verbessert lokal die Durchblutung,
so dass sich Verspannungen lösen und Schmerzen gelindert
oder gar verhindert werden. Fachgerechte Beratung und
hilfreiche Informationen erhalten Rückenleidende in
jedem Sanitätshaus.
(spp)
Über ein Drittel der Deutschen leidet unter gelegentlichen
Spannungskopfschmerzen, zirka zwei Millionen Menschen
haben chronische Schmerzen, die fast täglich auftreten.
Einer der Hauptauslöser für Spannungskopfschmerzen ist
Stress am Arbeitsplatz. Wie eine aktuelle Umfrage im
Auftrag der Dr. Mann Pharma zeigt, gibt nahezu jeder
Zweite (43 Prozent) als Grund für seinen Kopfschmerz
“Stress im Arbeitsleben, Termindruck und Hektik” an.
Aber auch Stress im Privatbereich kann zu Kopfschmerzen
führen (26 Prozent).
In
einer Schmerzklinik kann ein individueller Therapieplan
aufgestellt werden. Zu der umfassenden Behandlung gehört
hier auch eine psychologische Betreuung. In langen Einzelgesprächen
mit einer Therapeutin gelingt es oft, Hintergründe und
Auslösesituationen für die Schmerzen zu erkennen und
Gegenstrategien zu entwickeln. Die Patienten nehmen
an einem Stressbewältigungstraining teil und erlernen
die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, eine
körperbezogene Anti-Stress-Methode. Informationen zum
Thema und praktische Tipps zur aktiven Selbsthilfe bietet
der vivimed-Kopfschmerzratgeber, der in der Apotheke
erhältlich ist oder kostenlos angefordert werden kann
bei: Dr. Mann Pharma, Patientenbroschüre “Wenn der Kopf
schmerzt”, Brunsbütteler Damm 165-173, 13581 Berlin,
Telefax 030/33093399.
(spp)
Vor dem Einzug in ein neues Zuhause gibt es meistens
viel zu tun. Häufig sind Teppichböden oder Laminat neu
zu verlegen, und die Wände benötigen einen frischen
Anstrich. Für alle, die junges und gesundes Wohnen miteinander
verbinden möchten, gibt es jetzt eine Wandfarbe, die,
geprüft durch den RWTÜV Essen, sogar für Allergiker
geeignet ist: Alpina Sensan ist die erste Dispersions-Innenfarbe
ohne Konservierungsmittel im Baumarkt.
Damit
kann sie auch von jenen verarbeitet werden, die dazu
neigen, allergische Reaktionen zu bekommen. Und davon
sind immer mehr Menschen betroffen. Sie reagieren nicht
nur auf Blütenpollen und ähnliche natürliche Auslöser,
sondern auch auf chemische Inhaltsstoffe in den unterschiedlichsten
Produkten.
Die
beste Therapie in solchen Fällen ist, Allergie auslösende
Stoffe weitgehend zu vermeiden. Diese Farbe kann wie
jede andere Qualitätsfarbe verwendet werden. Geeignet
ist sie für Neu- und Renovierungsanstriche auf Putz,
Tapeten oder tragfähigen Altanstrichen im Innenbereich.
Wegen ihrer hohen Deckkraft genügt in der Regel ein
Anstrich für eine gleichmäßige, mattweiße Oberfläche.
Weitere Informationen unter www.alpina-farben.de.
Außerdem ist zusammen mit dem Deutschen Allergie- und
Asthma-Bund ein Service-Telefon unter der Nummer 01805/123888
(24Pfg./Min.) geschaltet.
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